ECUADOR
Der Zwerg unter den Ländern Südamerikas


Ecuador ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern auf dem Kontinent ein eher kleines Land. Groß hingegen ist die Vielfalt des zu Erlebenden. So etwa der Chimborazo: mit seinen 6.310 Metern ist er jener Punkt auf der Erde, welcher am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt liegt. Weithin bekannt sind auch die Galápagos-Inseln mit ihrem einzigartigen Ökosystem und ihrer vielfältigen Flora und Fauna. Alleine aufgrund der bisher genannten Highlights wäre Ecuador schon eine Reise wert – aber die richtigen Schätze liegen im Verborgenen. Und gerade diesen eher unbekannten Sehenswürdigkeiten, von denen noch nicht viele Reisende wissen, wollen wir unser Augenmerk schenken.

Auf Deiner Tour in Ecuador wirst Du unter anderem die Indianer nahe des Kratersees Quilotoa kennenlernen und bewundern. Du wirst im Pastaza-Canyon in den Nebelwäldern von Baños Rad und auf dem Rio Napo Boot fahren, wo Du viele Affenarten bestaunen wirst. Es folgt eine Wanderung auf den imposanten Vulkan Chimborazo. Du lernst Cuenca, die Kulturmetropole Ecuadors, und die Inka-Ruinen in Ingapirca kennen. Weiters wanderst Du durch die traumhafte Paramo-Gras-Landschaft im Cajas-Nationalpark. Auf der Isla de la Plata gehst Du mit Robben schwimmen und posierst mit den bekannten Blaufußtölpeln. Am Ende der Reise erwarten Dich Strandspaziergänge und Entspannung in der Küstenstadt Montañita.

AUSRÜSTUNG

Als Vorbereitung auf die Reise solltest Du an folgendes denken:

  • grosser Rucksack / Reisekoffer: Ich empfehle Dir ganz klar einen Rucksack für Deine Südamerika-Reise. Bei einer Reise mit (Langstrecken-)Bussen wirst Du Dein Gepäck sehr oft selbst tragen müssen. Ein Rollkoffer ist hierfür nicht praktikabel.
  • Tagesrucksack: Ein Tagesrucksack ist ein Muss in Südamerika. Du wirst viel unterwegs sein. Ein Daypack ist dabei unheimlich praktisch. Vor allem trägt sich der Rucksack über einen längeren Zeitraum viel angenehmer, als z.B. eine Umhängetasche. Der Rucksack sollte groß genug sein, so dass Sonnencreme, Wasserflasche, eine Regenjacke, ein Pulli, Kamera und Zubehör reinpassen. Die gängigen Daypacks haben eine ausreichende Größe.
  • Schlafsack: Häufig taucht die Frage auf, ob Du einen Schlafsack benötigst: Du musst nicht zwingend einen mitbringen. Wer sehr kälteempfindlich ist, kann jedoch gerne einen mitbringen. Besonders beim Chimborazo kann ein Schlafsack sehr praktikabel sein.
  • Regenjacke: Eine Regenjacke bzw. eine Outdoor-Jacke ist bei einer Reise nach Südamerika ein Muss. Mein Tipp: Investiere in eine atmungsaktive Regenjacke, die wind- und wasserdicht ist und die Dich zusätzlich warm hält. Eine solche Jacke ist entsprechend teuer, Du kannst diese allerdings jahrelang benutzen.
  • Wanderhose: Eine Wanderhose ist völlig ausreichend. Am besten eine Wanderhose, die Du bei Bedarf auch als kurze Hose tragen kannst, sprich die Hosenbeine sollten mit einem Zipper abnehmbar sein.
  • Bergstiefel/Wanderschuhe: Richtige Bergstiefel würde ich auf jeden Fall zu Hause lassen, wegen des Gewichts – obwohl diese je nach Trekking natürlich nicht verkehrt sind. Ein wasserdichter Wander- oder Trekkingschuh mit robuster Sohle und einem Schaft, der über die Knöchel reicht und dem Fuß besonders guten Halt gibt, ist auf jeden Fall zu empfehlen.
  • andere Klamotten: 1-2 Longsleeves/Pullis, kurze Hose, T-Shirts, Wandersocken, Schwimmhose / Bikini
  • elektronische Geräte: Stirnlampe, Kamera, Powerbank, Ladegeräte, Ersatzakkus

REISEAPOTHEKE

Für Deine Reise nach Südamerika solltest Du Dir eine persönliche Reiseapotheke zusammenstellen. 

Zur Grundausstattung gehören:

  • Verbandsmaterial (Pflaster, Kompressen, Mullbinden) & Desinfektionsmittel (Wundsalbe)
  • Fieberthermometer, Pinzette, Schere
  • Medikamente gegen Schmerzen, Fieber, Entzündung
  • Medikamente gegen Durchfall
  • Dauermedikationen (individuell - ausreichend mitnehmen!)
  • Corticosteroidsalbe oder/und Antihistaminsalbe gegen allergische Hautreaktionen
  • Insekten- und Sonnenschutzmittel

GEOGRAPHIE

Ecuador liegt in Südamerika im nordwestlichen Teil des Subkontinents an der Küste zum Pazifischen Ozean. Die Küstenlänge beträgt mehr als 2.200 Kilometer. In Ecuador gibt es drei sehr unterschiedliche Zonen: Den Küstenbereich im Westen, dann folgt der gebirgige Anden-Bereich, dann folgt das Amazonas-Becken. Des Weiteren gehören die Galapagos Inseln zu Ecuador, die 1.000 Kilometer entfernt vom Festland im Pazifik liegen.

Die Küste: Die Westküstenregion von Ecuador grenzt im Westen an den Pazifischen Ozean und bildet nach Osten eine bis zu 200 Kilometer breite Küstenebene, die dann bis zu den Ausläufern der Anden im Osten ansteigt.

Das Andine Hochland: Die Sierra besteht aus den beiden Andinen Gebirgszügen: Cordillera Occidental und Cordillera Real, sowie dem dazwischen liegenden Hochtal, dem Altiplano. Die Cordillera Occidental ist generell niedriger, beheimatet aber den höchsten Berg Ecuadors, den 6.310 Meter hohen  Chimborazo.

Das Amazonas-Becken: Im Osten des Landes, dem „Oriente“, liegen die Regenwälder des Amazonasbeckens. Die Region ist rund 120.000 Quadratkilometer groß, aber mit 740.000 Einwohnern äußerst dünn besiedelt.

WETTER UND KLIMA

Es gibt im Allgemeinen nur zwei Jahreszeiten in Ecuador - Regenzeit und Trockenzeit - mit allerdings erheblichen Unterschieden zwischen den geographischen Regionen. Die Temperatur wird zum großen Teil durch die Höhenlage bestimmt und ist aufgrund der Äquatornähe ganzjährig recht gleichmäßig verteilt. In der Sierra sind die Tag-Nacht Unterschiede in den Temperaturen ausgeprägt.

Selbst während der Regenzeit sind die meisten Tage bis zum Nachmittag sonnig. Außerhalb von extremen Höhen (mehr als 4.800 Meter) fällt der Niederschlag fast immer als Regen oder Hagel.

Das Küstentiefland im Westen Ecuadors und der Regenwald im Osten sind in der Regel mit Temperaturen im Bereich zwischen 25 bis 30 °C so warm, wie man es vom äquatorialen Tiefland erwartet. Das Wetter in Quito ist ein subtropisches Hochlandklima. Die Stadt hat trotz ihrer Lage nahe des Äquators, der Höhe von 2.800 Metern, ein eher frühlingshaftes Klima mit Temperaturen zwischen 10 °C in Nacht und 25 °C am Tag. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 18 °C.

Die Sonne macht den Unterschied: so kannst Du den Tag in den Andentälern, bei Sonnenschein, in Shorts und T-Shirt genießen, solltest aber einen Pullover oder eine Jacke dabei haben, für den Fall das Wolken aufziehen. Die Äquatorsonne ist intensiv, aber wenn sie von Wolken verdeckt wird, merkt man direkt wie hoch man in den  Anden ist. In den Kordilleren sind warme Sachen für Wanderungen notwendig.

Obwohl direkt auf dem Äquator gelegen, ist das Klima auf den  Galápagos Inseln nicht tropisch. In der ersten Jahreshälfte, etwa von Dezember/ Januar bis Mai/ Juni, dominiert der Nordostpassat, der milde Luft mit Temperaturen von 24 bis 27 °C, vom nordäquatorialen Panamastrom bringt. In der zweiten Jahreshälfte wehen die Passatwinde aus dem Südosten und damit bestimmt der antarktische Humboldt-Strom die Temperaturen von 17 bis 20 °C.

VERPFLEGUNG UND GETRÄNKE

Essen ist in Ecuador von großer Bedeutung und ein guter Anlass für die Menschen um zusammenzukommen. Ecuador ist ein fruchtbares Land mit drei ausgeprägten Regionen, die alle ihre eigene regionale Küche entwickelt haben. In den Höhenlagen der Anden ißt man z.B. gerne Reis mit Hühnchen, während es an der Küste typischerweise Reis mit Fisch oder Meeresfrüchten gibt.

Einheimische Spezialitäten sind Ceviche (Meeresfrüchte oder Fisch, in Zitronensaft mit Zwiebeln und Kräutern mariniert. Ceviche wird kalt serviert), Lenteja (Linseneintopf), Lechón (Spanferkel), Llapingachos (Käse-Kartoffelpuffer) und Locro (Kartoffel- und Maissuppe mit Avocado und Käse). Hinter der Bezeichnung Cuy versteckt sich eine alte Inka-Spezialität, die nicht jedermanns Sache ist: gebratenes Meerschweinchen. Die besten Orte um Meerschweinchen auf unserer Reise zu probieren ist Cuenca. 

Als Basis vieler Speisen dienen Yuca (Maniok) und Kochbananen, die mit Flußfischen wie Piranhas (lecker, aber viele Gräten), Carachama (Wels) oder Tilapia (Barsch) serviert werden.

Eine Spezialität Ecuadors ist der einzigartige Fruchtsaft Naranjilla, der aus der gleichnamigen Frucht gepresst wird und sehr erfrischend schmeckt. Guter chilenischer Wein ist erhältlich und nicht allzu teuer.

Möchte man sich mit einem kühlen Bier erfrischen, kann man zwischen den beiden nationalen Marken Pilsener und Club wählen, wobei Club vor allem an der Küste getrunken wird. Das lokale Feuerwasser ist Aguardiente, Zuckerrohrschnaps. Aber auch Rum wird viel getrunken und in den verschiedensten Qualitäten angeboten.

Mittags kann man in vielen Restaurants günstige Menüs (Almuerzo) zum Preis von 1.50 bis 3 Dollar erhalten. Dazu gehört meist Vorspeise, Hauptgang, Fruchtsaft. Die Gerichte á la carte sind meist sehr gross, die man sich auch teilen kann. Sehr lecker ist das Churrasco, ein Gericht aus Rindfleisch, Salat, Pommes Frites, Reis, Avocado und Spiegelei. Es gibt auch viele Take Away Gerichte wie Salchipapa (Pommes Frites mit Würstchen) für Rund einen Dollar. Natürlich kannst Du mehr ausgeben, es gibt Restaurants die vom Preis her mit den deutschsprachigen Ländern vergleichbar sind. 

Das Leitungswasser in Ecuador sollte grundsätzlich nicht getrunken werden, Mineralwasser ist sehr günstig. 

ANREISE AUS EUROPA, REISEN IN ECUADOR

Aus Europa bieten die Fluggesellschaften Iberia, KLM, Latam Flüge nach Ecuador an. Oft ist es demnoch günstiger über die USA mit den Fluglinien Delta oder American Airlines nach Quito oder Guayaquil zu fliegen. 

Innerhalb des Landes reisen wir in den meisten Fällen mit öffentlichen Bussen. Das Straßennetz ist ausgedehnt, die Busverbindungen sind gut und zumeist schneller als in den anderen Andenstaaten, da mehr Asphaltstraßen zur Verfügung stehen.

Die Busse sind von guter Qualität, manchmal aber etwas langsamer, die Strassen sind sehr kurvig. Die Busse halten öfters bei Raststationen, mit WC und mit Möglichkeit Proviant zu besorgen. Auf dem Rio Napo sind wir mit privatem Boot unterwegs, auf die Insel “Isla de la Plata” gelangen wir mit einem Kleinboot (mit Dach).

UNTERKÜNFTE

In den Städten von Quito, Baños, Cuenca, Montañita und Guayaquil übernachten wir in Standardzimmern mit privater Dusche. Ausser Montañita werden wir überall Warmwasser haben, dort an der pazifischen Küste wirst Du es aber nicht unbedingt erfordern.

Auf dem Runa Huasi Lodge übernachten wir in Standardbungalows mit privater Dusche und Toilette. Auf der Schutzhütte in Urbina teilt die Gruppe eine Dusche und eine Toilette. Wenn Du Dir ein Einzelzimmer wünschst, bitte melde Dich bei uns, wir unterbreiten Dir gern ein Angebot.

WLAN kannst Du überall kostenfrei nutzen ausser auf dem Runa Huasi Lodge und im Regenwald von Urbina.

WÄHRUNG, KREDITKARTE, GELDAUTOMATEN

Die Währung Ecuadors ist der US-Dollar, unterteilt in 100 Cents. In Ecuador findest Du in Städten und vielen größeren Ortschaften Geldautomaten, an denen Du Bargeld mit der Kreditkarte bekommst. In ländlichen Gebieten Ecuadors ist die Versorgung mit Geldautomaten nicht gewährleistet. Beachte, dass die meisten Banken eine Gebühr für Barabhebungen in Ecuador erheben. Maestro-Karten können ebenfalls am Geldautomaten eingesetzt werden, wobei die Kosten durch die Bank in Ecuador festgelegt werden. Sie entsprechen in der Regel etwa den Kosten, die auch zu Hause bei einer Fremdbank anfallen würden. 

Kreditkarten sind innerhalb Ecuadors als bargeldloses Zahlungsmittel nicht flächendeckend verbreitet. Sie können aber in Großstädten oder gehobenen touristischen Einrichtungen verwendet werden. Wenn Du in Ecuador mit der Karte bargeldlos bezahlst, berechnet Deine Bank eine prozentuale Gebühr für Fremdwährungseinsatz, die typischerweise zwischen 1% und 1,75% liegt. Zusätzlich verlangt das Geschäft/Hotel manchmal eine Sondergebühr für die Kreditkartenzahlung. Es ist in diesen Fällen günstiger, Bargeld am Automaten abzuheben und damit zu bezahlen. 

Bitte beachte, dass in den meisten Geschäften nur Geldscheine mit USD 10 und 20 oder kleiner akzeptiert werden, da 50 und 100 USD-Noten häufig gefälscht sind.

STROM, INTERNET, KOMMUNIKATION

In Ecuador beträgt die Spannung 110 Volt, anders als bei uns. Sie brauchen Stecker mit zwei flachen Stiften. Nimm darum einen Adapter mit, wenn Du Deine Kamera oder Dein Handy aufladen willst. Zur Not bekommst Du auch oft noch in Quito, Cuenca oder Guayaquil einen Adapter in Elektrofachgeschäften.

Internet

Überall, auch in den kleinsten Dörfern Ecuadors, gibt es Internetcafés. Deine E-Mails zu checken ist hier also kein Problem, auch wenn die Verbindung oft langsam ist. Die Computer in den kleineren Orten sind oft ältere Modelle, und wenn Du Fotos hochladen möchtest, solltest Du Dich entsprechend Zeit nehmen. Das kann unter Umständen den ganzen Nachmittag dauern.

Lohnt sich eine SIM-Karte für Ecuador?

Lokale SIM-Karten sind sehr günstig. Internetcafés in Ecuador verfügen generell auch über Telefonzellen. Dort kannst Du internationale Gespräche für wenige US Dollar führen. Falls Dein Handy oder Smartphone in Ecuador nicht funktioniert, oder Du es bewusst nicht mit auf die Reise nehmen willst, kannst Du Dir eine lokale SIM-Karte und ein einfaches Handy für circa 30 US Dollar kaufen, um günstig im Land telefonieren zu können. An jeder Straßenecke kann Guthaben für wenige US Dollar aufgeladen werden. Die größten Provider sind Claro und Movistar. Wir empfehlen Dir Claro, da die Firma ein besseres Netz hat.

Die meisten Unterkünfte (ausser dem Lodge in Runa Huasi und der Schutzhütte in Urbina) verfügen über WLAN, Strom gibt´s überall ausser im Regenwald von Runa Huasi. Wenn Du im Regenwald auch Deine Geräte laden möchtest, empfehlen wir die Mitnahme eines Solar-Ladegerätes.

GEFAHREN

Sei aufmerksam. Der Bus ist das Transportmittel welches Du am häufigsten benutzen wirst. Achte immer auf Dein Gepäck, bei einem Reiserucksack kannst Du im „Transfermodus“ (auf der Reise von einem Ort zum nächsten) den Regenschutz nutzen um es potentiellen Dieben zu erschweren an Deine Taschen zu kommen.

Busbahnhöfe, große Haltestellen oder belebte Plätze sind beliebte Orte für Taschendiebe – habe stets ein Auge auf Deine Taschen bzw. trage sie stets bei Dir. Trage Wertsachen nicht offen herum.

Öfters wirst Du über 3000 Meter wandern, da ist die Gefahr der Höhenkrankheit hoch. Die Symptome beginnen meist mit  Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und einem allgemeinen Unwohlsein. Der Puls beschleunigt sich. Bereits diese Frühwarnzeichen einer beginnenden Höhenkrankheit müssen ernst genommen werden - bitte sag sofort Deinem Reiseleiter bescheid, sobald Du die Symptome fühlst.

Sei vorsichtig auf der Radtour. Fahre nicht zu schnell und achte auf die anderen und auch auf die Autos. Die Fahradkultur in Ecuador ist sehr niedrig, immer haben die Autos Vorrang.

HYGIENE

Der Stand der Hygiene in Ecuador ist niedriger als in Europa, allerdings sind unsere Unterkünfte in den Städten alle sauber. Überall gibt es europäische Sitztoiletten und Duschen, doch an den Busbahnhöfen und in den Bussen sind diese nicht so vertrauenswürdig. Das Leitungswasser in ganz Ecuador ist nicht trinkbar, wir empfehlen das Wasser aus den Lagunen und aus den Bächern nur mit Wassereinigungstabletten zu trinken. 

IMPFSCHUTZ

Das Außenministerium empfiehlt, die Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) sowie Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. Gegen Malaria ist es ratsam, ein Notfallmedikament mitzuführen (am besten Malarone).

ZEITVERSCHIEBUNG UND VISUM

Ecuador liegt auf der Zeitzonenkarte in einer Zone, die "Ecuator Time" (ECT) genannt wird. Die Zeit in dieser Zeitzone liegt 5 Stunden hinter der offiziellen Weltuhrzeit (UTC -5). Wie in den meisten Ländern, die nah am Äquator liegen, wird in Ecuador die Zeit nicht zur Sommerzeit verschoben.

EU-Bürger und Schweizer(innen) benötigen einen Reisepass, aber kein Visum für deren Aufenthalt in Ecuador.

Reisezeit

Datum noch nicht festgelegt

Ausgaben pro Kopf
(Bei einer Teilnehmerzahl von 6-8 Personen)

Normaler Preis
1920 USD
Stammkundenpreis
1730 USD
Flugticket
ca. 1000 USD
Taschengeld
ca. 400 USD
Der Preis beinhaltet folgendes:
  • alle Unterkünfte (dreizehn Übernachtungen im Hostel oder Gästehaus, zwei Übernachtungen auf einer Lodge, eine Übernachtung in einer Schutzhütte)

  • den angeführten Transport mit privaten und lokalen Bussen
  • die privaten Busse nach Baños und in den Nationalpark Cajas
  • die Verpflegung auf dem Runa Huasi Lodge und in der Schutzhütte des Chimborazos
  • die Gebühren für den Fahrradverleih in Baños
  • die im Programm angeführten Eintrittsgebühren
  • den Transfer
  • den Tourguide während der gesamten Reise

Der Preis beinhaltet folgendes NICHT:
  • das Flugticket
  • die Flughafengebühren und Grenzübertrittsgebühren

  • die weitere Verpflegung

  • die Kirchen- und Museumseintritte

  • die Gebühren für die Taxis

  • die Preise für optionale Programme

  • die Gebühren für Impfungen und Medikamente

  • die Reiseversicherung

4

Dein Reiseleiter

Teile es mit anderen

Ähnliche Reisen

Normaler Preis
1830 USD
Stammkundenpreis
1650 USD

Reise entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Guatemalas. Vulkane, Regenwaldtouren, Maya-Ruinen, Indianer und die Karibik.


Datum noch nicht festgelegt

Normaler Preis
2320 USD
Stammkundenpreis
2090 USD

Reise in den Anden von Peru und Bolivien am Machu Picchu und am Titicacasee entlang, Jeeptour zur Salzwüste, Höhenwanderung rund um La Paz.


Datum noch nicht festgelegt

Normaler Preis
2630 EUR
Stammkundenpreis
2370 EUR

Rundreise in Französisch Guyana, Suriname und Guyana, Dschungeltouren zu Wasserfällen und indigenen Kommunen.


Datum noch nicht festgelegt

Normaler Preis
2090 USD
Stammkundenpreis
1880 USD

Rundreise in den drei exotischen Ländern, Vulkan- und Wandertouren, die Ruinenstadt Copán, Entspannung auf der Insel Roatán in der Karibik.


Datum noch nicht festgelegt

Normaler Preis
2510 USD
Stammkundenpreis
2260 USD

Das geheimnisvolle Costa Rica mit Vulkan- und Dschungeltouren. Atemberaubende Nationalparks, exotische Tierwelt und Entspannung in der Karibik.


Datum noch nicht festgelegt