NICARAGUA-EL SALVADOR-HONDURAS
Reise in die Länder der Vulkane


Nicaragua und El Salvador werden nicht umsonst auch „Land der Vulkane“ genannt, da es in den beiden Ländern mehr als 40 Feuerberge gibt. Diese Vulkane strahlen seit je her eine große Faszination aus. Einige von ihnen speien feurige Lava aus, andere giftige Gase oder Asche. In einigen inaktiven findet man Krater-Seen. Auf der 18-tägigen Reise wirst Du auf der Spitze von insgesamt acht Vulkanen stehen. Wenn Du ein Fan von gewaltigen Feuertöpfen und Riesenkratern bist, wirst dich keine Minute langweilen.

Als erstes wirst Du auf dem beeindruckenden Schichtvulkan Mombacho in der Nähe von Granada stehen, dann kommt die Insel Ometepe auf dem Nicaragua-See in deren See sich sogar Haie angesiedelt haben. Du besteigst den perfekten Vulkankegel von Maderas. Entlang der Kraterlagune Apoyo erreichst Du Nicaragua’s aktivsten Feuerberg, den Masaya. Danach kletterst Du auf die Vulkane Telica und Cerro Negro unweit von León.

Nachdem Du im Golf von Fonseca El Salvador erreichst, besuchst Du Alegría’s fabelhafte Lagune. Nach einem Besuch in Suchitoto kommst Du in die Hauptstadt, wo Du mit dem Taxi zum Haus-Vulkan San Salvador gelangen kannst. Du lernst kleine Mayastätten kennen und krönst die Vulkanbesuche inmitten eines tropischen Regenwaldes mit dem Besteigen des ältesten Vulkanes des Landes, dem Santa Ana. In Honduras besuchst Du die baulichen Meisterleistungen der Ruinen von Copán und erreichst schlussendlich die Trauminsel Roatán, um die Vulkanasche im türkisfarbenen Wasser von deinem Körper abzuwaschen.

AUSRÜSTUNG

Als Vorbereitung auf die Reise solltest Du an folgendes denken:

  • grosser Rucksack / Reisekoffer: Ich empfehle Dir ganz klar einen Rucksack für Deine Zentralamerika-Reise. Bei einer Reise mit Bussen wirst Du Dein Gepäck sehr oft selbst tragen müssen. Ein Rollkoffer ist hierfür nicht praktikabel.
  • Tagesrucksack: Ein Tagesrucksack ist ein Muss in Zentralamerika. Du wirst viel unterwegs sein. Ein Daypack ist dabei unheimlich praktisch. Vor allem trägt sich der Rucksack über einen längeren Zeitraum viel angenehmer, als z.B. eine Umhängetasche. Der Rucksack sollte groß genug sein, so dass Sonnencreme, Wasserflasche, eine Regenjacke, ein Pulli, Kamera und Zubehör reinpassen. Die gängigen Daypacks haben eine ausreichende Größe.
  • Schlafsack: Häufig taucht die Frage auf, ob Du einen Schlafsack benötigst: Du musst für Deine Reise nach Zentralamerika keinen mitbringen.
  • Regenjacke: Eine Regenjacke bzw. eine Outdoor-Jacke ist bei einer Reise nach Zentralamerika ein Muss, denn überall kann es regnen, besonders auf den Booten kann es bei Regen unangenehm werden. Mein Tipp: Investiere in eine atmungsaktive Regenjacke, die wind- und wasserdicht ist und die Dich zusätzlich warm hält. Eine solche Jacke ist entsprechend teuer, Du kannst diese allerdings jahrelang benutzen.
  • Wanderhose: Eine Wanderhose ist völlig ausreichend. Am besten eine Wanderhose, die Du bei Bedarf auch als kurze Hose tragen kannst, sprich die Hosenbeine sollten mit einem Zipper abnehmbar sein.
  • Wanderstock: kann der Unterstützung des Gehens beim Besteigen der Vulkane dienen.
  • Bergstiefel/Wanderschuhe: Richtige Bergstiefel oder massive Wanderschuhe sind ein Muss. Wir werden verschiedene Vulkane besteigen, daher sind rundum atmungsaktive und dauerhaft wasserdichte Wanderschuhe natürlich nicht verkehrt.
  • andere Klamotten: 1-2 Longsleeves/Pullis, kurze Hose, T-Shirts, Wandersocken, Schwimmhose / Bikini
  • elektronische Geräte: Stirnlampe, Kamera, Powerbank, Ladegeräte, Ersatzakkus

REISEAPOTHEKE

Für Deine Reise nach Zentralamerika solltest Du Dir eine persönliche Reiseapotheke zusammenstellen. 

Zur Grundausstattung gehören:

  • Verbandsmaterial (Pflaster, Kompressen, Mullbinden) & Desinfektionsmittel (Wundsalbe)
  • Fieberthermometer, Pinzette, Schere
  • Medikamente gegen Schmerzen, Fieber, Entzündung
  • Medikamente gegen Durchfall
  • Dauermedikationen (individuell - ausreichend mitnehmen!)
  • Corticosteroidsalbe oder/und Antihistaminsalbe gegen allergische Hautreaktionen
  • Insekten- und Sonnenschutzmittel

GEOGRAPHIE

Was die Plattentektonik angeht, wirst Du in einer der aktivsten Zonen der zentralamerikanischen Landbrücke unterwegs sein. Die Vulkan-Linie, die durch El Salvador läuft, wird vom Golf von Fonseca abgebrochen, wo die vulkanischen Aktivitäten eine Kette von Inseln gebildet haben. In Nicaragua befinden sich die Feuerberge etwas niedriger, aber sind dafür um so aktiver. Hinter den Vulkanen erheben sich Hügel, deren höchste Gipfel die Höhe von 2.500 Metern einnehmen. Über diese Gipfel hinaus erstreckt sich in Nicaragua und Honduras die Mosquitoküste.

Der einzigartige Nicaraguasee gehörte einst zum Pazifischen Ozean, Steilstufen und eine bis heute rege Erdbebentätigkeit machen es wahrscheinlich, dass an der Entstehung der Senke Bruchsysteme beteiligt sind. Der See hat sich über die Jahrtausende hinweg zu einem Süßwassersee verwandelt, an den das Meeresleben auch angepasst wurde. Dies ist der einzige Süßwassersee der Welt, in dem noch bis heute Bullenhaie leben.

WETTER UND KLIMA

In Zentralamerika nehmen die Regentage ab Mitte Mai deutlich zu, erst im November klingen sie wieder ab. Daher ist es am idealsten, die drei Länder Nicaragua, El Salvador und Honduras zwischen November und Februar aufzusuchen, da es zu dieser Zeit die Temperaturen schon erträglicher und die Waldgebiete grüner sind. Von Mitte März bis Mitte Mai ist die die anhaltende Wärmebelastung überall stark, während des Tages liegen die Temperaturen oft über dem extremen 40, vor März und nach Mai meist um die 30 bis 35 °C. Auf den Vulkanen wird es deutlich kühler sein, aber Du wirst es nicht mal auf dem 2.381 Meter hohen Santa Ana-Vulkan so richtig merken, da auch dort die Temperaturen immer noch bei 20 °C liegen. Auf den Vulkanen ist das Wetter oft unbeständig und regnerisch, habe daher eine Regenjacke ständig bei Dir.

VERPFLEGUNG UND GETRÄNKE

Weder die Küche Nicaraguas, El Salvadors, noch von Honduras ist weltberühmt. Alle drei Länder gehören zum gleichen Kulturkreis, so dass man überall auf die gleichen Nahrungsmittel und Speisen treffen wird. Typischerweise wird überall Pupusa zum Frühstück gegessen, eine Art Tortilla mit eingebackener Füllung. Es ist das Nationalgericht von El Salvador und ist auch in anderen Ländern Mittelamerikas verbreitet. Die Tortilla besteht aus Maismehl, die Füllung meist aus Bohnenmus, Käse oder einer Mischung aus beidem. Ansonsten wird viel Reis mit Fleisch gegessen, erwarte also keine gastronomischen Wunder! In Copán und auf der Insel Roatán findest Du in den Restaurants bessere Auswahl, mach dich bereit auf Fischgerichte und Meeresfrüchte. Die Limonaden und Fruchtsäfte sind überall lecker und günstig. Das Leitungswasser ist in keinem der Länder trinkbar, aber destilliertes Wasser ist in jedem Geschäft günstig zu kaufen. Wer einen guten Wein mag, wird in keinem der Länder fündig, alle drei bevorzugen das Bier. In Nicaragua ist Toña, in El Salvador Pilsener, in Honduras Imperial und Salva Vida die bekanntesten Sorten. Bei Spirituosen ist der Rum populär, der Flor de Caña aus Nicaragua ist sehr lecker.

ANREISE AUS EUROPA, REISEN IN NICARAGUA, EL SALVADOR UND HONDURAS

Nur die Fluggesellschaft Iberia bietet einen Direktflug nach Nicaragua aus Europa an, alle anderen Airlines werden über die USA und Panama die Hauptstadt Managua anfliegen. Auf dem Rückweg nach Europa ist die Lage von San Pedro Sula aus ähnlich, Du wirst höchstwahrschschenlich über die USA in die Heimat fliegen. Von der Insel Roatán kannst Du mit Avianca für ca. USD 100 in die größte Stadt von Honduras fliegen. Während unserer Reise werden wir oft mit den populären Chickenbussen unterwegs sein. Der Transport ist in allen drei Ländern ziemlich chaotisch, Du brauchst daher eine große Toleranz für die Fahrten. Aus Nicaragua erreichen wir El Salvador mit dem Boot, El Salvador verlassen wir mit einem Shuttle Richtung Honduras. Mit einer mehrstöckigen Luxusfähre kommen wir auf die Insel Roatán. 

UNTERKÜNFTE

Nicaragua, El Salvador und Honduras sind alle richtige Backpackerländer, daher sind die meisten Unterkünfte für Backpacker eingerichtet. Erwarte nirgendwo großen Luxus, nichtsdestotrotz übernachten wir in gemütlichen, komfortablen Unterkünften. In Granada und León übernachtest Du in stimmungsvollen, kolonialen Gästehäusern, während auf Ometepe eine Pension unweit des Ufers dein Zuhause sein wird. Deine einfachste Unterkunft erlebst Du in Potosí, wo Du in einem kleinen Gästehaus einer lokalen Familie übernachtest. In Alegría wartet wieder ein Hotel im Kolonialstyl auf Dich, während sowohl in Suchitoto als auch in San Salvador ein modernes Hotel als Unterkunft zur Verfügung stehen wird. In Juayúa und in der Ruinenstadt Copan übernachtest Du in Pensionen mit ähnlicher Qualität, während auf Roatán ein familienfreundliches Hotel unweit des Strandes dein Zuhause sein wird. Überall versuchen wir Zimmer mit 2-3 Betten und mit privatem Bad zu buchen. Keine der Länder ist aber auf richtige Gruppenreisen eingestellt, daher können Überraschungen vorkommen. Soweit wie es möglich ist, geben wir aber unser bestes für die beste Unterkunft. WLAN kannst Du überall ausser in Potosí kostenfrei nutzen.

WÄHRUNG, KREDITKARTE, GELDAUTOMATEN

Nicaragua’s Währung ist der Córdoba (C$). 1 USD = ca. 31 C$. El Salvador’s Währung ist seit 2001 der US-Dollar, während in Honduras mit Lempira (LPS) bezahlt wird, aber an vielen Orten auf der Insel Roatán akzeptiert man auch den amerikanischen Dollar. 1 USD = ca. 24 LPS. In Nicaragua und in Honduras wechselt man die Dollars besser, nimm kleine Scheine mit, die 50 und 100 Dollar Scheine sind in El Salvador nicht beliebt. VISA und Mastercards werden in allen Bankautomaten akzeptiert, mit anderen Kreditkarten kannst Du Probleme bei Geldabhebung bekommen. Alle drei Länder sind vom Preisniveau her günstiger als der mitteleuropäische Durchschnitt, aber die besseren Restaurants haben europäisches Preivniveau. Mit zwei USD kann man sich mit Pupusa den Bauch voll bekommen, aber ein einfaches Spagetti in einem durchschnittlichen Restaurant kostet schon um die fünf Dollar. Roatán ist eine andere Welt, rechne dort mit Preisen wie auf dar Karibik. Alles in allem sollte ein Budget von ca. $400 für Deinen Gesamtaufenthalt ausreichend sein.

STROM, INTERNET, KOMMUNIKATION

Die Stromspannung beträgt 110 V; Stecker europäischer Elektrogeräte passen nur mit Adapter versehen (z.B. gängige Adapter für USA, die man in vielen Fachgeschäften und Warenhäusern kaufen kann). In abgelegenen Gegenden kann es häufig zu Stromschwankungen und Ausfällen kommen.

Vorwahl für Ferngespräche nach Nicaragua: +505, nach El Salvador +503, nach Honduras +504.

Internet

In jeder großen Siedlung findest Du Internetcafes. Die übliche Rate ist $1 per Stunde, auf der touristischen Insel Roatan kann es aber bis zu $3 per Stunde  kosten. Die Bandbreite für Up- und Download variiert, daher frage die Geschwindigkeit vor dem Verwenden immer nach.

Lohnt sich eine SIM-Karte für die drei Länder?

Lokale SIM-Karten sind erhältlich. Falls Dein Handy oder Smartphone in den drei Ländern nicht funktioniert, kannst Du Dir eine lokale SIM-Karte erwerben, um günstig im Land telefonieren zu können. An jeder Straßenecke kann Guthaben für wenige US Dollar aufgeladen werden.

GEFAHREN

In Mittelamerika gibt es genug Gefahren, aber die meisten kommen nicht von der Natur. Honduras und El Salvador gehören zu den gefährlichsten Ländern der Welt, aber die meisten Mordfälle werden durch die gewalttätigen Jugendbanden verursacht. Das auswärtige Amt rät den Reisenden, sich in den Ländern umsichtig zu verhalten und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Demonstrationen, Kundgebungsorte und Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Der gefährlichste Ort der Reise ist San Salvador, es empfiehlt sich nicht, nachts auf den Straßen zu laufen.

Wertsachen sollten nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck sowie sichtbar getragene Gürteltaschen sollte ganz verzichtet werden.

Sei aufmerksam. Der Bus ist das Transportmittel welches Du am häufigsten benutzen wirst. Achte immer auf Dein Gepäck, bei einem Reiserucksack kannst Du im „Transfermodus“ (auf der Reise von einem Ort zum nächsten) den Regenschutz nutzen um es potentiellen Dieben zu erschweren an Deine Taschen zu kommen. Busbahnhöfe, große Haltestellen oder belebte Plätze sind beliebte Orte für Taschendiebe – habe stets ein Auge auf Deine Taschen bzw. trage sie stets bei Dir. Trage Wertsachen nicht offen herum.

Die Vulkane können eine natürliche Gefahr bedeuten. Masaya, Cerro Negro, Telica und Santa Ana sind alle aktive Vulkane, die jederzeit aus einer Ruhephase austreten und aufbrechen können. Wenn die Behörden bei einem Berg oder Vulkan eine Alarmstufe ausrufen, werden wir ihn nicht besteigen. Es besteht Rutschgefahr auf dem Weg zu den Vulkanen. Sei daher vorsichtig, wo Du hintrittst, es gibt nämlich keine Bergrettung in den drei Ländern.

HYGIENE

Der Stand der Hygiene in den besuchten Ländern ist viel niedriger als in Europa, sei also nicht überrascht, wenn nicht alles sauber ist.  Allerdings sind unsere Unterkünfte alle sauber, dennoch wirst Du auf den Busbahnhöfen und in den lokalen Restaurants viele seltsame Sachen bzgl. Sauberkeit erleben. Viele Straßen versinken im Mühl, am besten bereitest Du dich darauf vor der Anreise vor. Da es um arme Länder geht, ist das Gesundheitswesen auch alles andere als in Europa. Die öffentlichen Krankenhäuser haben alle schlechte Qualität und sind wegen den Bandenkriegen auch gefährlich. Die privaten Krankenhäuser haben auch andere Qualität als die in Europa. Habe immer (feuchtes) Toilettenpapier und eine Plastikbox mit feuchten Tüchern mit. Das Leitungswasser ist nicht trinkbar, wir empfehlen nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen zu trinken.

IMPFSCHUTZ

Das Außenministerium empfiehlt, die Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) sowie Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen. 

Es gibt keine Impfvorschriften wegen Gelbfieber für Reisende, die aus Europa direkt einreisen (Direktflug). Wer aus einem von Gelbfieber betroffenen Land einreist (Endemiegebiet), muss eine Gelbfieberimpfung nachweisen (Gelbfieber-Impfbescheinigung).

ZEITVERSCHIEBUNG UND VISUM

Die Zeitzone, in der sich die drei besuchten Länder befinden, wird "Central Standard Time" (CST) genannt. In Nicaragua gibt es keine Zeitumstellungen zwischen Winter- und Sommerzeit.

Honduras und El Salvador liegen sieben Stunden hinter der Weltzeit (UTC -7). Im Sommer ist eine Zeitverschiebung von einer Stunde zur Sommerzeit vorgesehen.

EU-Bürger und Schweizer(innen) benötigen einen Reisepass, aber kein Visum für deren Aufenthalt in den drei besuchten  Ländern. Allerdings ist der Grenzübertritt manchmal mit Gebühren verbunden. Beim Verlassen des Landes verlangt man USD 7 aus Nicaragua, USD 3 aus Honduras. Einige Flugtickets inkludieren die Flughafengebühr nicht, diese beträgt in San Pedro Sula um die USD 40.

Reisezeit

Datum noch nicht festgelegt

Ausgaben pro Kopf
(Bei einer Teilnehmerzahl von 6-8 Personen)

Normaler Preis
2090 USD
Stammkundenpreis
1880 USD
Flugticket
ca. 1100 USD
Taschengeld
ca. 400 USD
Der Preis beinhaltet folgendes:
  • alle Unterkünfte (siebzehn Übernachtungen im Hotel oder in der Pension)
  • den Transport mit privaten Bussen und mit den berühmten “Chickenbusen”
  • die Boote und Fähren auf die Insel Omepete und Roatan
  • die Gebühr des privaten Bootes zwischen Nicaragua und El Salvador
  • die im Programm angeführten Eintrittsgebühren
  • die Kosten der lokalen Guides auf die Maderas und Santa Ana Vulkane
  • die Sandboards auf Cerro Negro- die Transfers
  • den Reiseleiter während der gesamten Reise

Der Preis beinhaltet folgendes NICHT:
  • die Flugtickets
  • die Flughafengebühren und Grenzübertrittsgebühren
  • die Verpflegung
  • die Kirchen- und Museumseintritte
  • die Gebühren für die Taxis
  • die Preise für optionale Programme
  • die Gebühren für Impfungen und Medikamente
  • die Reiseversicherung

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