PERU-BOLIVIEN
Die Wunder des Altiplanos


In dünner Luft auf durchschnittlich 3.800 Meter über dem Meeresspiegel reisen wir auf den Spuren der Inka. Viele Leute finden den Altiplano langweilig und eintönig – dabei beheimatet diese sich über zwei Länder erstreckende Hochebene unzählige Naturwunder. Das haben zu ihren Zeiten schon die Inkas gewusst. Deswegen erschufen sie viele wunderbare Städte im Altiplano und statteten die Umgebung des Titicaca-Sees mit magischer Kraft aus.

Entdecke Cuscos Gegend mit den größten Meisterwerken der Inka-Architektur, bevor Du eines der Reisehighlights – Machu Picchu – erkunden wirst. In der Gegend des Titicaca-Sees wirst Du nicht nur die klassischen Grabtürme von Sillustani und die berühmten schwimmenden Inseln kennenlernen, sondern auch das Alltagsleben der Taquile-Indianer, die mystische Wand "Amaru Muro" und den Geburtsort des Schöpfergotts Viracocha: die Sonneninsel. Dein Abenteuer endet hier aber noch nicht, denn Du wirst an einer 3-tätigen Jeeptour auf der größten Salzwüste der Welt, Salar de Uyuni, teilnehmen. Und wenn Du mutig genug bist, fährst Du mit dem Rad die Todesstraße bei La Paz hinunter…

AUSRÜSTUNG

Als Vorbereitung auf die Reise solltest Du an folgendes denken:

  • grosser Rucksack / Reisekoffer: Ich empfehle Dir ganz klar einen Rucksack für Deine Südamerika-Reise. Bei einer Reise mit (Langstrecken-)Bussen wirst Du Dein Gepäck sehr oft selbst tragen müssen. Ein Rollkoffer ist hierfür nicht praktikabel.
  • Tagesrucksack: Ein Tagesrucksack ist ein Muss in Südamerika. Du wirst viel unterwegs sein. Ein Daypack ist dabei unheimlich praktisch. Vor allem trägt sich der Rucksack über einen längeren Zeitraum viel angenehmer, als z.B. eine Umhängetasche. Der Rucksack sollte groß genug sein, so dass Sonnencreme, Wasserflasche, eine Regenjacke, ein Pulli,  Kamera und Zubehör reinpassen. Die gängigen Daypacks haben eine ausreichende Größe.
  • Schlafsack: Häufig taucht die Frage auf, ob Du einen Schlafsack benötigst: Du musst nicht zwingend einen mitbringen. Allerdings ist er sehr praktikabel in der Salzwüste von Uyuni, wo es in der Nacht ganz frisch wird. Es gibt in jeder Unterkunft 2-3 Decken pro Bett, da aber die einfachen Hütten der Refugios nicht beheizt sind, ist die Mitnahme eines Schlafsackes zu empfehlen.
  • Regenjacke: Eine Regenjacke bzw. eine Outdoor-Jacke ist bei einer Reise nach Südamerika ein Muss. Mein Tipp: Investiere in eine atmungsaktive Regenjacke, die wind- und wasserdicht ist und die Dich zusätzlich warm hält. Eine solche Jacke ist entsprechend teuer, Du kannst diese allerdings jahrelang benutzen.
  • Wanderhose: Eine Wanderhose ist völlig ausreichend. Am besten eine warme Wanderhose, die Du bei Bedarf auch als kurze Hose tragen kannst, sprich die Hosenbeine sollten mit einem Zipper abnehmbar sein.
  • Bergstiefel/Wanderschuhe: Richtige Bergstiefel würde ich auf jeden Fall zu Hause lassen, wegen des Gewichts – obwohl diese je nach Trekking natürlich nicht verkehrt sind. Wegen der Kälte in der Salzwüste ist ein wasserdichter Wander- oder Trekkingschuh mit robuster Sohle und einem Schaft, der über die Knöchel reicht und dem Fuß besonders guten Halt gibt, auf jeden Fall zu empfehlen.
  • andere Klamotten: 1-2 Longsleeves/Pullis (am besten Fleece-Pullover für die Tour in der Salzwüste), kurze Hose, T-Shirts, Wandersocken, Schwimmhose / Bikini, Schal, Handschuhe
  • elektronische Geräte: Stirnlampe, Kamera, Powerbank, Ladegeräte, Ersatzakkus

REISEAPOTHEKE

Für Deine Reise nach Südamerika solltest Du Dir eine persönliche Reiseapotheke zusammenstellen. 

Zur Grundausstattung gehören:

  • Verbandsmaterial (Pflaster, Kompressen, Mullbinden) & Desinfektionsmittel (Wundsalbe)
  • Fieberthermometer, Pinzette, Schere
  • Medikamente gegen Schmerzen, Fieber, Entzündung
  • Medikamente gegen Durchfall
  • Dauermedikationen (individuell - ausreichend mitnehmen!)
  • Corticosteroidsalbe oder/und Antihistaminsalbe gegen allergische Hautreaktionen
  • Insekten- und Sonnenschutzmittel

GEOGRAPHIE

Zwischen den östlichen und westlichen Kordilleren, auf einer Höhe von 3.500 Meter bis 4.000 Meter erstreckt sich das Hochlandbecken des Altiplano, eine kalte und trockene Zone, aber dennoch das Kerngebiet Boliviens. Hier herrschen starke, kühle Winde und die Tages- und Nachttemperaturen schwanken, mit bis zu 20 °C Unterschied. Obwohl dieser Landstreifen mit seiner Puna-Vegetation einer der rausten und unfruchtbarsten ist, leben hier dennoch über 60% der bolivianischen Bevölkerung.

WETTER UND KLIMA

Auf dem stark besiedelten Altiplano, der auf Höhen zwischen 3.000 und 4.000 Metern liegt, ist das Klima kühl gemäßigt. Die Tagestemperaturen schwanken stärker als die Jahrestemperaturen. Im Norden regnet es mehr als im Süden des Altiplano.

In der Cusco-Umgebung werden Dich tagsüber 15-20 °C, über die Nacht 5-7 °C erwarten. Der Titicaca See, La Paz und Salar de Uyuni bringen kühleres Wetter, in der Nacht wird es frieren.

Nachts können die Temperaturen in der Salzwüste auf bis zu -15 °C fallen. Bei der Laguna Colorada kann man mit starkem Wind rechnen.

VERPFLEGUNG UND GETRÄNKE

Von allen lateinamerikanischen Küchen bieten Peru und Bolivien die wohl exotischsten Speisen und Getränke. In kaum einen Land gibt es so viele verschiedene Klimazonen und Höhenmeter wie in Peru, das begünstigt ein unerschöpfliches Maß an Nahrungsmitteln und exotischen Produkten. Peru gilt als das Land mit der besten Küche in ganz Südamerika.

Als Beilage wird meist Reis, Kartoffel oder beides serviert und als Hauptgericht kommt man um Fisch und Fleisch kaum herum. Wer das richtige Peru schmecken will, für den gilt hier (wie überall auf der Welt): Geh dort essen, wo die Einheimischen essen und meide die noblen Touristenrestaurants.

Im Hochland gilt gegrilltes Cuy (Meerschweinchen) als große Delikatesse. Cuy war schon die Leibspeise der Inka. Es ist unmöglich, von der peruanischen Küche zu sprechen, ohne Ceviche - marinierter, kalt gegarter roher Fisch -  zu erwähnen. Ceviche-Restaurants sind in Peru gewissermaßen eine nationale Institution.

In der Salzwüste in Bolivien erwartet Dich dann eine andere Kulinarik. Hier werden die Entfernungen größer, die nicht beheizten Unterkünfte einfacher. Und beim Lunch aus dem Jeep-Kofferraum kann man sein Essen auch nicht mehr einfach vom Boden nachsalzen.

Sowohl Peru als auch Bolivien verfügen über verschiedene Bier und Weinsorten. Wir mögen den Wein in Bolivien besser, in Peru bevorzugen wir eher den Pisco Sour, einen sommerlichen Cocktail der erfrischender nicht schmecken könnte. Was das Bier betrifft, in Cusco wird mehr Cusqueña, anderswo Cristal getrunken. Die Hauptbiersorten Boliviens sind das Huari und das Paceña, keine von denen ist überwätigend. Milchshakes und Fruchtsäfte sind erfrischend und stärkend, die gelbliche Inka-Cola, der “Geschmack der Nation”, schmeckt viel zu süßlich, aber probiere selbst! Das Leitungswasser sowohl in Peru als auch in Bolivien sollte grundsätzlich nicht getrunken werden, Mineralwasser ist sehr günstig. 

ANREISE AUS EUROPA, REISEN IN PERU UND BOLIVIEN

Voraussichtlich landest Du am Abend in Cusco. Innerhalb des Landes reisen wir in den meisten Fällen mit öffentlichen Bussen, allerdings nutzen wir privaten Transport für das Erkunden der Umgebung Cuscos und auch von Puno bis zur Grenze mit Bolivien nehmen wir einen Privattransport.

Die Art von Fernbussen (zwischen Cusco und Puno und zwischen La Paz und Uyuni) ist mit unseren europäischen Bahnen oder Fernbussen nicht zu vergleichen. Die Sitze sind sehr bequem, weit nach hinten klappbar, man könnte sie fast Sessel nennen.

In der Salzwüste und in Süd-Bolivien bist Du drei Tage lang  durch grandiose und abwechslungsreiche Landschaften mit einem Jeep für 1000 Kilometer unterwegs.

UNTERKÜNFTE

In Cusco übernachtest Du in einem sehr schönen, renovierten Gästehaus. In Aguas Calientes (beim Machu Pichu) wird ein modernes Hostel Dein Zuhause, in Puno schläfst Du in einem zentralen Hostel. Auf der Insel von Taquile darfst Du keinen Luxus erwarten, in Kleingruppen (3-4 Personen) übernachtest Du bei lokalen Familien, sie werden sich um Dich kümmern und Dir auch ein typisches Abendessen vorbereiten.

Sowohl beim Titicaca See in Copacabana, als auch in La Paz wirst Du bequeme Zimmer mit privater Dusche und Toilette zur Verfügung haben. Auf der Sonneninsel übernachtest Du im Hostel, wo sich die Toilette und die Dusche am Flur befinden werden.

In Atulcha auf Salar de Uyuni erwartet Dich ein ganz besonderes Erlebnis: Deine Unterkunft wird ein Salzhotel, in dem auch die Betten aus Salz vorbereitet wurden. In den Gangduschen kannst Du für ungefähr 2 USD mit warmem Wasser duschen.

Die Schutzhütte bei der Laguna Colorada verfügt über keine Heizung und auch keine Dusche, dennoch wirst Du mehrere Decken für die Nacht bekommen. Wir empfehlen die Mitnahme eines Schlafsackes.

WÄHRUNG, KREDITKARTE, GELDAUTOMATEN

Die Landeswährung von Peru ist der Peruanische Nuevo Sol (PEN). Die Bezeichnungen lauten: 1 Sol, 2 Soles und 30 Céntimos (Cents). Die bolivianische Währung ist der (Peso) Boliviano. 1 Boliviano entspricht 100 Centavos. Derzeit gibt es Geldscheine zu 5, 10, 20, 50, 100 und 200 Bolivianos sowie Münzen zu 10, 20, 50 Centavos, 1 und 2 Bolivianos. Zur Mitnahme aus Europa sind Euro, aber vor allem auch US-Dollar zu empfehlen. Empfehlenswert für beide Länder ist ein guter Mix aus Bankkarten und Bargeld.

Ratsam ist es, ein paar US-Dollar in kleinen Scheinen mitzunehmen, da diese vielerorts als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Der Umtausch von Euro in die Landeswährung ist in den Wechselstuben größerer Städte möglich, allerdings ist die Mitnahme von kleinen USD Scheinen mehr praktikabel.

In Peru kannst Du mit allen gängigen Kreditkarten bezahlen. Visa und Mastercard werden am meisten akzeptiert, daneben auch American Express. Du kannst ebenfalls mit Deiner EC-Karte Geld abheben, allerdings fallen hier sehr hohe Gebühren an.

STROM, INTERNET, KOMMUNIKATION

Das Stromnetz in Peru - zwischen Trockenwüste und Regenwald" Peru besitzt, ähnlich wie in Europa, eine Spannung von 220 Volt / 60 Hz und basiert auf Wechselstrom.

Die Steckdosen in Peru sind generell sowohl für europäische Stecker mit zwei Zapfen als auch für amerikanische Stecker mit flachen Plättchen geeignet. Die amerikanische Variante ist jedoch weiter verbreitet. Mitgeführte Akkus für Handys, Digitalkameras oder andere elektrische Geräte können problemlos aufgeladen werden.

In Bolivien beträgt die Netzspannung 115 / 230 V bei einer Frequenz von 50 Hz. Du brauchst einen Reisestecker-Adapter bzw. eventuell auch einen Spannungswandler.

Internet:

Internetcafés wirst Du überall in den Städten finden, Deine E-Mails zu checken ist hier also kein Problem, auch wenn die Verbindung oft langsam ist. Die Computer in den kleineren Orten sind oft ältere Modelle, und wenn Du Fotos hochladen möchtest, solltest Du Dich entsprechend Zeit nehmen. Das kann unter Umständen den ganzen Nachmittag dauern.

Lohnt sich eine SIM-Karte für Peru und Bolivien?

Lokale SIM-Karten sind sehr günstig, ganz besonders in Bolivien. Internetcafés in beiden Ländern verfügen generell auch über Telefonzellen. Dort kannst Du internationale Gespräche für wenige US Dollar führen. Falls Dein Handy oder Smartphone in den zwei Ländern nicht funktioniert, oder Du es bewusst nicht mit auf die Reise nehmen willst, kannst Du Dir eine lokale SIM-Karte und ein einfaches Handy für wenig Geld in Bolivien kaufen, um günstig im Land telefonieren zu können. An jeder Straßenecke kann Guthaben für wenige US Dollar aufgeladen werden.

Die meisten Unterkünfte (ausser der Sonneninsel und der Salzwüste in Bolivien bzw. der Insel Taquile in Peru) verfügen über WLAN.

GEFAHREN

Sei aufmerksam. Der Bus ist das Transportmittel welches Du am häufigsten benutzen wirst. Achte immer auf Dein Gepäck, bei einem  Reiserucksack kannst Du im „Transfermodus“ (auf der Reise von einem Ort zum nächsten) den Regenschutz nutzen um es potentiellen Dieben zu erschweren an Deine Taschen zu kommen.

Busbahnhöfe, große Haltestellen oder belebte Plätze sind beliebte Orte für Taschendiebe – habe stets ein Auge auf Deine Taschen bzw. trage sie stets bei Dir. Trage Wertsachen nicht offen herum.

Öfters wirst Du über 4000 Meter spazieren, Du übernachtest auf der Laguna Colorada auf 4300 Meter, da ist die Gefahr der Höhenkrankheit hoch. Einige werden schon in Cusco die Symptome fühlen, am besten sollte man viel spazieren, viel Wasser und kein Alkohol trinken.

Die Symptome beginnen meist mit  Kopfschmerzen,  Schwindel,  Übelkeit und einem allgemeinen Unwohlsein. Der Puls beschleunigt sich. Bereits diese Frühwarnzeichen einer beginnenden Höhenkrankheit müssen ernst genommen werden - bitte sag sofort Deinem Reiseleiter bescheid, sobald Du die Symptome fühlst.

Beim Geysir Sol de Mañana wirst Du auf 4850 Meter stehen, da kann man leicht ohnmächtig werden. Angst brauchst Du aber nicht haben, wir machen nur einen kurzen Halt dort. Auf die Kälte in der Salzwüste solltest Du Dich vorbereiten, oft fällt die Temperatur in der Nacht auf -15 °C und das ohne Heizung in den Schutzhütten.

HYGIENE

Der Stand der Hygiene in Peru und Bolivien sind viel niedriger als in Europa, allerdings sind unsere Unterkünfte in den Städten alle sauber, dennoch ab und zu mal ohne warmes Wasser. Das kann manchmal unangenehm werden, da es in der Nacht oft friert. Das Leitungswasser in den zwei Ländern ist nicht trinkbar, wir empfehlen nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen zu trinken.

IMPFSCHUTZ

Das Außenministerium empfiehlt, die Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) sowie Influenza und Pneumokokken. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

ZEITVERSCHIEBUNG UND VISUM

Die Zeitzonenkarte ordnet Peru einer Weltzeitzone zu, die "Peru Time" genannt wird und die 5 Stunden Zeitverschiebung zur Weltuhrzeit aufweist. Diese 5 Stunden liegt Peru vor der Weltzeit (UTC-5). Auch in den Sommermonaten bleibt diese Differenz gleich, da keine Zeitumstellung vorgenommen wird.

Auf der Zeitzonenkarte ist Bolivien in einer Zeitzone zu finden, die "Bolivia Time" (BOT) genannt wird. In dieser Zeitzone liegt die regionale Zeit jeweils 4 Stunden hinter der koordinierten Weltuhrzeit (UTC -4). Im Sommer ist keine Zeitverschiebung zur Sommerzeit vorgesehen.

EU-Bürger und Schweizer(innen) benötigen einen Reisepass, aber kein Visum für deren Aufenthalt in Peru und/oder Bolivien.

Reisezeit

9. - 26. September 2020

Ausgaben pro Kopf
(Bei einer Teilnehmerzahl von 6-8 Personen)

Normaler Preis
2320 USD
Stammkundenpreis
2090 USD
Flugticket
ca. 1200 USD
Taschengeld
ca. 350 USD
Der Preis beinhaltet folgendes:
  • alle Unterkünfte (elf Übernachtungen im Hotel oder Hostel, eine Übernachtung bei einer Indianerfamilie, zwei Übernachtungen in einer Schutzhütte)
  • den Transport mit privaten und lokalen Bussen
  • die Jeepgebühr für drei Tage im Salar de Uyunì
  • die Verpflegung während der Salar de Uyuní Tour bzw. auf der Insel Taquile
  • die im Programm angeführten Eintrittsgebühren
  • den Transfer
  • den Reiseleiter während der gesamten Reise

Der Preis beinhaltet folgendes NICHT:
  • das Flugticket
  • die Flughafengebühren und Grenzübertrittsgebühren
  • die weitere Verpflegung
  • die Kirchen- und Museumseintritte
  • die Gebühren für die Taxis
  • die Preise für optionale Programme
  • die Gebühren für Impfungen und Medikamente
  • die Reiseversicherung

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